Das „Mosquito“-Geschwader der Alliierten, aus Engländern und norwegischen Untergrundkämpfern gebildet, soll im Zweiten Weltkrieg das gefährlichste Rüstungswerk der Deutschen, das die berüchtigten V-2-Raketen herstellt und an einem norwegischen Fjord liegt, zerstören. Kurz vor dem Einsatz gerät der Widerstandskämpfer Erik Bergman in deutsche Gefangenschaft und wird gefoltert. Er verrät die Angriffspläne. Der Luftangriff wird zum mörderischen Himmelfahrts- und Todeskommando.